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Der Islam ist in Tunesien Staatsreligion, 98% der Bevölkerung bekennen sich zu diesem Glauben. 85% der tunesischen Muslime gehören dem malikitischen Madhhab der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam an. Der Rest sind Hanafiten und Ibaditen. Christen und Juden sind kleine Minderheiten, aber das Land ist gegenüber religiösen Minderheiten vergleichsweise tolerant. Das Judentum war in Tunesien einst sehr bedeutend, heute gibt es nur noch rund 1500 Juden. Auf der Insel Djerba steht seit wahrscheinlich über 1000 Jahren die Al-Ghriba-Synagoge (Die Erstaunliche), eine der ältesten Synagogen der Welt. Jedes Jahr findet dort die größte jüdische Wallfahrt Nordafrikas statt, zu der Gläubige aus der ganzen Welt erwartet werden Die Verfassung Tunesiens sieht die freie Ausübung des Glaubens vor, so lange diese nicht die öffentliche Ordnung stört. Dieses Grundrecht wird von der tunesischen Regierung in der Regel respektiert. Religiöse politische Parteien sind jedoch nicht zugelassen.
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Samstag, den 05. Februar 2011 um 23:41 Uhr |
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Das Mouled Fest (arab. Mawlid an-Nabi) zu Ehren des Geburtstages des Propheten Mohammed wurde vom Mufti der Republik Tunesien für Dienstag, den 15. Februar 2011 angekündigt. Traditionell werden an diesem Tag zahlreiche verschiedene Süßspeisen angerichtet. Allerdings wird der Geburtstag des Propheten nicht in allen Ländern begangen.
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Donnerstag, den 09. September 2010 um 16:41 Uhr |
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Das Ramadanfest (Eid El Fitr, Īdu l-Fitr, türk. Ramazan Bayramı) ist ein islamisches Fest zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan. Im Türkischen wird das Fest auch als Zuckerfest (Şeker Bayramı) bezeichnet. Das Fest, mit dem die 29- bis 30-tägige Fastenzeit ihren Abschluss findet, wird in den ersten drei Tagen des Folgemonats Schauwal gefeiert. Es ist nach dem islamischen Opferfest das zweite Hauptfest des Islams. Wie alle islamischen Feste wandert es langsam rückwärts durch das Sonnenjahr (ca. 11 Tage pro Jahr) und kann daher zu jeder Jahreszeit stattfinden.
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Sonntag, den 21. Dezember 2008 um 17:53 Uhr |
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Gedanken zum islamisch-christlichen Konflikt der Neuzeit von Amor Ben Hamida. Sprich: "Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme Israels, und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben." (Aus dem Heiligen Koran, Sure Al-Imran, 3:48)
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Samstag, den 05. Februar 2011 um 22:34 Uhr |
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In einem Kommuniqué, dass am letzten Mittwoch in Tunis veröffentlicht wurde, betonte das Ministerium für religiöse Angelegenheiten, dass es während der Revolution zu keiner Zeit Angriffe auf die jüdische Gemeinde oder auf andere Religionsgemeinschaften gegeben hätte, weder durch körperliche Gewalt, noch durch verbale Attacken. "Tunesien respektiert die verschiedenen religiösen Gemeinschaften, die in einem Klima des Friedens, der Gleichheit, des Verständnisses und der Toleranz leben können.
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Mittwoch, den 04. August 2010 um 10:25 Uhr |
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Das Opferfest (arabisch عيد الأضحى, DMG ʿĪdu l-Aḍḥā, ist das höchste islamische Fest. Es wird zum Höhepunkt des Hadsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, welches jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dhu l-hiddscha beginnt und vier Tage andauert.
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