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Harte Strafen für Nutzer der tunesischen Radar-iPhone App PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: U. Wassenberg   
Freitag, den 08. Oktober 2010 um 22:55 Uhr

Harte Strafen erwarten Nutzer des iPhones, die eine Erkennungssoftware für stationäre Radarfallen auf ihrem Gerät installiert haben. Wie Oberst Jalel Ghédira, Präsident der Informationsstelle von Verkehrsunfällen, in einem Interview von Shems FM mitteilte, führt der Einsatz von Radarerkennungssystemen zu einer Strafe von einem Monat Gefängnis und einer Geldstrafe von 140-240 tunesischen Dinar.


Seit dem 14. September 2010 ist eine iPhone-App im Appstore online, die speziell auf die tunesischen Radarsysteme eingerichtet ist. Die Anwendung nutzt das eingebaute GPS-Modul des iPhones und benötigt keine Internetverbindung. Gewarnt wird der Fahrer wahlweise durch einen Signalton oder den Vibrationsalarm.
Entwickelt wurde die Software von der Firma Mobile Tunisie Software, die sich auf die Entwicklung von Software unter Android und in Mac-Umgebung spezialisiert hatte. 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. Oktober 2010 um 23:20 Uhr