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Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 22:13 Uhr |
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Vier europäische Länder, namentlich Frankreich, Deutschland, Großbritannien und die Schweiz haben sich bisher dazu entschlossen, die Reisebeschränkungen nach Tunesien, speziell für die Touristenziele an der Küste und auf Djerba sowie der Stadt Tunis zu lockern und damit den Tourismus wieder möglich zu machen. Für den Direktor des Fremdenverkehrsamtes Tunesien Habib Ammar sind das gute Nachrichten für Tunesiens Tourismussektor.
"Dies ist eine erste Voraussetzung und auch ein notwendiger Schritt, um Touristen nach Tunesien zurück zu bringen" sagte er. "Tunesien sei auch bemüht, die Sicherheit im Inland und in den südlichen Provinzen wieder herzustellen, damit die restlichen Reisebeschränkungen schnellstmöglich auch aufgehoben werden. Er stünde in ständigem Kontakt zu den Außenministerien der verschiedenen Länder. Nicht zuletzt deswegen sei auch eine Charmekampagne "I love Tunisia" gestartet worden". Der jüngste Aufstand in Tunesien führte zu einem starken Rückgang im Tourismus und einem vierzigprozentigem Rückgang der Einnahmen aus dem Tourismus gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2010.
Einen Monat nach dem 14. Januar und der erfolgreichen Revolution in Tunesien startet das Ministerium für Handel und Tourismus eine Imagekampagne unter dem Namen "I love Tunisia". Diese Kampagne wird das vorrangige Ziel haben, Touristen zum Besuch des Landes zu animieren und den Tourismus in Tunesien wiederzubeleben. Dazu wird das Ministerium Touren durch das Land organisieren, um den Reisefachleuten aus erster Hand die neue Realität in Tunesien zu zeigen und die Verkaufszahlen für die Destination Tunesien zu steigern. Darüber hinaus werden viele Meinungsbildner und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Film durch das Ministerium in Tunesien eingeladen. Für diese Kampagne wurde auch ein neues Logo geschaffen, unter dem die Imagekampagne in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und im Internet allgemein geschaltet werden soll.
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